28 Kommentare

  1. Behinderten-Parkplätze unzureichend vorhanden
    Zu-und Abgänge von div.Geschäften für Menschen mit Gehbehinderung fast unmöglich bis gar nicht möglich.

  2. Um den Schwer- und Berufsverkehr aus dem Zentrum zu bringen wäre es sinnvoll, eine Umfahrung von Rahsdorf zum Gewerbegebiet Süd zu bauen.
    Da das alte Seniorenheim wahrscheinlich durch einen Wohnbau ersetzt wird, sollte das Erdgeschoss verpflichtend für Geschäfte, Ärzte und Gastronomie gewidmet werden.

  3. Es würde manchen Stau vermeiden, wenn entlang vom Gutenberg 2 Parkplätze wegfallen würden. Dann könnte man auch bei Gegenverkehr in die DR.Mitterbauer Straße einbiegen.
    Die hässlichen, in verschiedensten roten Farbtönen geflickten Fahrradreifen haben bei mir schon zu einigen gefährlichen Situationen geführt, da so manche Radfahrer einfach auf die Hauptstraße einbiegen, ohne auf den Verkehr zu achten, weil er ja eh auf dem „Radweg“ fährt.
    Fremde wiederum trauen sich nicht auf den Streifen zu fahren und kommen einem mitten auf der Straße entgegen

    1. Wenn es stimmt das beim Steinschaden ein Lidl gebaut wird hat sich die gesamte Stadtplanung erledigt

      Dann haben wir schon jetzt den Beweis dass wir wieder einmal nur angelogen würden

      Versprechen waren :

      Keine Grünflächen mehr zubetonieren

      Keine Flachbauten mehr mit nur einem Stock…nur mehr Mehrstöckige Häuser unten Geschäfte oben Wohnungen

      Sportland erhalten als Erholungsgebiet

      Nicht noch mehr Verkehr

      Alle vier Versprechen würden gebrochen mit nur einem Lidl Bau

      Das würde zeigen Stadtplanung wie seit 1971 beständing nur heisse Luft

      Schade

  4. Kreisverkehr bei Gmundner Straße/Billa/NKD/Red Zac/Gschwandter Straße, Bushaltestelle auf Höhe Fotoart verlegen
    Fahrverbot hinter Lahner Hochhaus (jetzige Einbahn Richtung Gmöser Straße)
    Zebrastreifen Gschwandtner Straße bei Red Zac

  5. Wichtige Durchsage an die Leute welche nicht fähig sind ein paar Schritte zu gehen

    Wenn ihr das Cafe Zach beim Lagerhaus berg besucht könnt ihr beim Lagerhaus parken und ich hab es gezählt 9 Schritte ins Cafe zu Fuss gehen

    Ich müsst nicht mitten auf auf der Strasse parken

    Kommt vom Berg (Villa Rosental) nämlich ein Bus oder Lkw die in der Kurve mehr Platz brauchen habe ich die Wahl …

    Frontal in den Lkw oder Bus krachen oder ich ich krache euren geparkten Autos rein.

    Bitte Mal mitdenken die Strasse ist kein Parkplatz sie ist für Autos gemacht die fahren sprich sich bewegen bitte danke !

  6. Anbindung der Schererstraße an die Silbermayrstraße,
    warum muss man 2 km fahren wenn das Einkaufszentrum nur 500 m entfernt ist.
    Entlastung der Bundesstraße,

  7. Verbesserung der Verbindung Laakirchen – Attnang Puchheim

    Zusätzliche Busse in den Morgenstunden / Schulbeginn (die Busse sind überfüllt)

    eine Straßenbahn ist nur teuer, s.h. Gmunden – Vorchdorf, diese wird hauptsächlich von Schülern genutzt

  8. Ich als Taxiunternehmer wäre berreit mit der Stadtgemeinde eine eventuelles Anrufsammeltaxi zu realisieren.
    Nur die Frage ist ob das Angebot von den Bürgern dann auch genutzt wird.

    Ich bin auch beim Jugendtaxi dabei mit mwinem Unternehmen und muss sagen es funktioniert. Die Zusammenarbeit mit der Gemeinde funktioniert super.

    Werde bei der nächsten Veranstaltung auch persönlich teilnehmen.

    1. Sehr geehrter Herr Aicher,
      Laakirchen leistet sich Busse, die im Jahr tausende male leer fahren!
      Anstelle dieser Fahrten wäre ein Ruftaxi-System sinnvoll, das Personen, die auf ein öffentliches Verkehrsmittel angewiesen sind, an Ihr gewünschtes Ziel (Zone eingeschränkt) bringen, und nicht an einem Bus-Knotenpunkt.
      Und zur gewünschten Zeit natürlich wieder retour.

      Wir unterstützen Sie gerne!

      Karl Kienesberger
      Verein stadtfinden

  9. Angesichts wachsender Einwohnerzahlen werden Flächenverbrauch und Verkehrsbelastung in Laakirchen steigen. Hier sind neue Konzepte gefragt. Die Raum- und Verkehrsplanung sowie die Raumordnung gehören in Laakirchen dringend neu überdacht!
    – Zersiedelung und Versiegelung von Grünflächen in Laakirchen stoppen
    – Anbindung an Traunsee-Tram
    – Bessere Bedingungen für Radfahrer und Fußgänger schaffen
    – Stadtzentrum als „Begegnungszone“ gestalten

  10. Die Wurzel aller Probleme :

    Pfarrsaal Laakirchen riesen Parkplatz aber gebührenpflichtig

    Darum parkt niemand dort sondern Laakirchen wird Wildwest zugeparkt was ständig zu Haarsträubenden Szenen im Verkehr führt ..

  11. Cityshuttle (Laakirchner ins Zentrum bringen!):
    Oberweis – Reintal – Laakirchen
    In der Au – Steyrermühl – Laakirchen
    Lindach – Stockham – Laakirchen
    Eiserngattern – Rahstorf – Laakirchen (?)
    Wenige Zwischenhalte ermöglichen kurze Fahrten; Halbstundentakt?

    Umfahrung / „Verbannung“ Schwerverkehr (siehe diverse Kommentare)

    Fußgängerzone von Kreuzung Stifterstraße/Wolfstraße (bei Pizzeria Lontano) bis Gmundnerstraße/Gschwandtnerstraße (bei Billa)

    Traunseetram:
    Laakirchen – Gmunden
    Laakirchen – Vorchdorf?

  12. Basis dieses Kommentars ist jener unter Zentrumsgestaltung.
    Um den angedachten Stadtplatz entwickeln zu können, bedarf es eines umfassenden Verkehrskonzeptes!

    Diese sieht kurz zusammengefasst wie folgt aus:

    Einteilung in 3 Verkehszonen:
    > Stadtplatz: Begegnungszone
    > Vorstadtzone: 30 km/h
    > Stadtgebiet: 50 km/h

    > Der Stadtplatz ist durch Pflasterung so gestaltet, dass sich Fahrzeuge „unerwünscht“ fühlen. Das Zufahren zur Banken, Geschäften, Gaststätten ist erlaubt. Fallweise aber gesperrt.
    > Die Vorstadtzonen sind mit Kreisverkehre oder entsprechenden baulichen Maßnahmen erkennbar.
    Die Fahrbahnen besitzen Fahrradwege/-streifen beidseitig.
    > Das restliche Stadtgebiet ist verkehrstechnisch zu überarbeiten, besonderer Wert soll auf eine Reduzierung der Fahrgeschwindigkeiten Wert gelegt werden.

    Um einen Stadtplatz errichten zu können, braucht es eine „Ostumfahrung“.
    Die günstigste (aus unserer Sicht realistische) Variante ist ein paralleler Verkehrsweg östlich an der Bahntrasse, beginnend beim Billa-Parkplatz mit Bahnübergang und in die Matzingtal-Straße mündend. Der bestehende Bahnübergang beim GH Bader ist nur mehr für Fußgänger und Radfahrer benutzbar.
    Das hätte zur Folge, dass der überregionale Verkehr weiträumiger ausweichen würde, der Laakirchner aber ins trotzdem Zentrum „gelotst“ würde.

    Das Zentrum von Laakirchen wird derzeit an Spitzentagen von mehr als 10.000 Fahrzeugen durchfahren. Nur mit der Unterbindung des Durchzugsverkehrs ist eine sinnvolle Stadtentwicklung denkbar.
    Eine Sparvariante mit einem Stadtplatz ab RAIKA bis Kriegerdenkmal wäre die denkbar schlechteste Lösung!

    Karl Kienesberger
    Verein stadtfinden

  13. City-Einkaufsbus oder Sammeltaxi für Arztbesuche, Einkäufe, etc. (aus den außen liegenden Ortsteilen ist für Menschen ohne Fahrzeug der Weg ins Zentrum sehr schwierig)

  14. Eigenartiger Weise darf man von Lindach kommend (ab Lüftenegg) bis zum Ortsschild Laakirchen mit Tempo 70 fahren und auf der gleichen Straße nach Lindach fahrend ab dem Ortsschild Laakirchen mit Tempo 100 (Freilandstraße)
    Ähnliche Situation ist auch auf der Reintalstraße mit 30er und 50er Beschränkung im Bereich des Ortsschildes.
    30er Zonen sollten auch mit Radargerät überwacht werden.
    Einnahmequelle für die Stadt (siehe Gmunden) und verbesserte Wohnqualität für die Anrainer

  15. Den ehemaligen Fussweg durch den Miba-Parkplatz wieder herstellen. Fußgänger müssen auf die Bundesstraße ausweichen oder einen großen Umweg über das Zentrum nehmen. Das Gehen auf der Bundesstraße ist extrem gefährlich. Es kann nicht sein, dass sich eine Firma erweitert und die Gemeinde auf eine Lösung für die Fußgänger vergisst oder negiert.

    1. Genau meine Meinung, das war immer ein beliebter Weg, möchte gerne mit meinen Hunden von A nach B kommen ohne mit ihnen durch die „Stadt “ gehen zu müssen.
      Der geringe Platz zw. dem unnötig weit zur Straße gesetzten Zaun und der Bundesstr. macht es eigentlich unmöglich da gefahrlos zu gehen.

    2. Ein Fußweg ist nach allgemeinen Verständnis öffentlich nutzbar und seit Jahrzehnten (gar Jahrhunderten) gewachsen. Wenn zentrale fußläufige Verbindungen (z. B. von der eigenen Haustür zur Arztpraxis) von heute auf morgen „ohne ein Wort“ verschwinden, fragt man sich wie es um die Rechte von Fußgängern und Radfahrern in der Stadt steht?

  16. Südumfahrung von Kirchham oder Gschwandt kommend, ab Thal Richtung Schneiderhaid sollte bei
    Getränke Wagner rauskommen auf die Bundesstraße Richtung Gmunden

    1. Dann aber bitte auch gleich nach Lindach Die Fadenscheinige Busverbindung von Laakirchen nach Lindach ist katastrophal. z.B. Schüler die nach Gmunden müssen fahren um 6:30 in Lindach weg weil später kein Bus mehr fährt. Mittags ebenso. Teilweise müssen sie ewig warten das der Anschlussbus von Laakirchen nach Lindach fährt.

  17. Parkplätze.Einbahnen.Kreisverkehr.radfahrwege.wanderwege.gesteig/miba-next b144 verbessern bzw. neu schaffen.
    Bahnanschluß, ostumfahrung, bahngeleise reduzieren, Teil v. lagerhaus u. Bauhof aussiedeln,

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