13 Kommentare

  1. Als Industriestadt mit zahlreichen Unternehmen, die auch regelmäßig Besucher und Kunden aus der ganzen Welt empfangen….wäre es wirklich an der Zeit ein Mitteklassehotel oder zumindest eine ordentliche Frühstückspension nach Laakirchen zu bringen!
    Wenn wir uns auf die Region Gmunden verlassen sind wir immer mehr verlassen !

    1. Vorschlag: Hotel im Bereich der „Gastinger Leidn“ / „Uhrmacher Meier“.
      Und gleich nebenan: Straßenbahn-Anschluss Richtung Gmunden für die Gäste, die an den Traunsee möchten.

      1. Scheinbar gibts hier auch die Tram-Propheten wie in Gmunden! 🙄
        Bitte genau lesen….Laakirchen braucht kein Tourismushotel mit Straßenbahnanschluss….

  2. Ich finde es toll aus der alten Nord einen Bildungs-Campus zu machen jedoch kann ich mich mit einem Kindergarten darin nicht anfreunden! Finde den Standort als sehr unpassend! Unsere Tochter besucht den Kindergarten in Lindach und wir sind alle samt entsetzt das dieser ab 2020 nicht weitergeführt wird! Lindach hat das große Glück eine sehr tolle Volksschule zu haben in der wir auch die letzten Jahre den Kindergarten hatten (ehemaliger Werkraum) da die Kinder immer mehr werden benötigt die Schule natürlich diesen Raum wieder! Die Volksschule verfügt über einen tollen Garten und einen großen Turnsaal, auch die Umgebung ist sehr ruhig und Grün perfekt für einen Kindergarten! Ein Zubau bzw. Aufbau fände ich in Lindach viel einfacher und auch passender für einen Kindergarten als in der Nord neben der sich gleich eine starkbefahrene Straße befindet! Weiters würde auch die VS Lindach sehr davon profitieren da sie jedes Jahr ihre fixen neuen Schüler bekommt! Der Stadtausbau ist sehr wichtig jedoch sollte man auch den stark wachsenden Stadtrand nicht vergessen und die Bedürfnisse der Bewohner und besonders die der Kinder!

  3. Ich kann mich meinem Koll. Karl Bischinger hier nur anschließen und das, was er bereits geschrieben hat unterstreichen. Einen Bildungscampus – VS, NMS und Musikschule hier zu schaffen und den Kindern eine gemeinsame Hortbetreuung angedeihen zu lassen wäre sicher eine sehr sinnvolle Nachnutzungsmöglichkeit für das Gebäude der ehemaligen HS Nord.
    Mit der Unterbringung eines Kindergartens oder einer Krabbelstube muss ich jedoch darauf hinweisen, dass die NMS Klassen zum Großteil in diese Richtung ausgerichtet sind und die Fenster der Klassenräume genau in den Innenhof (Europaplatz) gehen. Daher wäre es für einen Arbeitsbetrieb nicht sehr sinnvoll, wenn hier ein Spielplatz für ev. Kindergruppen entstehen würde. Das würde unseren Schulbetrieb massiv stören.

  4. Zum bereits angesprochenen Thema „Bildungs-Campus“ (s.o.)
    Die Nachnutzung der ehemaligen HS-Nord ist auch ein Thema für die Schulen in Laakirchen (NMS und VS):
    Unsere Vorstellung wäre es, in diesem Gebäude (bevor es langsam verfällt) einen Hort (Ganztagsschule) für die Schüler der beiden Schulen zu errichten. Eine gleichzeitige Anwesenheit der Musikschule sehen wir nicht als Hindernis, sondern als willkommene Symbiose. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Schüler können während der Machmittagsbetreuung kurz für 1 Stunde das Stockwerk wechseln und am Musikunterricht teilnehmen. Warum es keinen günstigeren Ort für einen Hort gibt, ist vor allem die bereits vorhandene Infrastruktur (Spielplätze, Boulderraum, Küche, Werkräume etc.)
    Ob dann auch noch, die eine oder andere Kindergartengruppe in dem Gebäude Platz findet ist Planungssache. Von Nutzen wäre allerdings noch eine zusätzliche Gymnastik- bzw. Turnhalle, von der gleichzeitig alle Laakirchener Sportvereine und Schulen profitieren würden. Stellt sich eigentlich abschließend nur noch eine Frage: Gleich angehen und das angesprochene Gebäude nutzen/ renovieren oder 10 – 20 Jahre ins Land ziehen lassen und das Gebäude schleifen!? Eine sinnvollere Nutzung der alten HS-Nord wird wohl kaum zu finden sein, vor allem auch deshalb, weil die Aufenthaltsmöglichkeiten der 120 am Nachmittag betreuten Volksschulkinder (Tendenz steigend) nur eine Art räumliche Notlösung darstellen. Die Gestaltung des Innenhofs der beiden Schulen gehört natürlich zum Gesamtkonzept dazu!

    1. Das stimmt – der Ort eignet sich perfekt für Musikschule und Nachmittagsbetreuung.
      als zusätzliche Pluspunkte für die Verlagerung der Musikschule – bestehende Parkplätze und Busanbindung könnten Verkehrsentlastung fürs Zentrum bringen.
      ein attraktives Schul- und Freizeitzentrum könnte an dieser Stelle geschaffen werden (Schule, Sport/Funcourt/Freibad, Musik, Müllberg als Grün- und Freizeitzone (um mal rumzuspinnen – Fussgängerbrücke von Schulzentrum auf Berg?)).
      Gleichzeitig ist das Gebäude HS Nord ungeeignet für ein zukunftsträchtiges Projekt, energetisch überholt und hat auch optisch nichts zu bieten.
      Eine Neuplanung/Neubau an gleichem Ort sollte gemacht werden, um alle Funktionen sicherzustellen und langfristig Energie zu sparen.

  5. Hotel/Übernachtungsmöglichkeiten

    Zukunft für prakt. Ärzte im Auge behalten. Die aktiven Ärzte in Laakirchen gehen in absehbarer Zeit in Pension.
    NMS Nord: Medizinische Fachschule für Ausbildungen in den Gesundheitsfachberufen Physiotherapie, Ergotherapie, und Masseur usw.

  6. mehr Geschäfte (Bekleidung, Schuhe, Sportartikel etc.) nach Laakirchen bringen
    ev. ein Einkaufszentrum wie in Vorchdorf errichten, dann müsste man die IG-Gutscheine nicht in Vorchdorf verbrauchen, sondern das Geld bliebe im Ort
    man kann sich NICHTS in Laakirchen kaufen (außer Lebensmittel)
    für alles muss man nach Gmunden etc fahren

  7. Hier geht ein eigener Punkt „Bildung“ ab, deshalb schreibe ich in hier unter „Wissenschaft“:
    Die Musikschule samt Musikerheim sollte aus dem Zentrum weg kommen und anstatt der seit vielen Jahren lehrstehenden HS Nord dort neu errichtet werden => es würde dann ein Bildungs-Campus entstehen.

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