5 Kommentare

  1. Seit mir nicht böse aber uns fehlt in Laakirchen eine klare Struktur zwischen Wohnungen und einfammilien/Reihen Häuser wird wurden große Betriebe angesiedelt und leerstehende Gebäude wie der alte Hofer verfallen, nicht nur das Stadtzentrum sollte betrachtet werden sondern auch auch seine Umgebung.
    Leerstehende Gebäude wie die alte HS-Nord sollten einem Verwendungszweck zugeführt oder gleich geschliffen werden bevor der Putz bröckelt. Und es wäre schön wenn flächenumwidmung etwas vorsichtiger gemacht wird es braucht nicht jeder freie Fleck einen Asphalt…

    1. Wenn es stimmt das beim Steinschaden ein Lidl gebaut wird hat sich die gesamte Stadtplanung erledigt

      Dann haben wir schon jetzt den Beweis dass wir wieder einmal nur angelogen wurden

      Versprechen waren :

      Keine Grünflächen mehr zubetonieren

      Keine Flachbauten mehr mit nur einem Stock…nur mehr Mehrstöckige Häuser unten Geschäfte oben Wohnungen

      Sportland erhalten als Erholungsgebiet

      Nicht noch mehr Verkehr

      Alle vier Versprechen würden gebrochen mit nur einem Lidl Bau

      Das würde zeigen Stadtplanung wie seit 1971 beständing nur heisse Luft

      Schade

  2. Das alte Altenheim steht zum Abriss an.
    Der Bereich ab dem Gemeindegebäude bis einschließlich dem altem Feuerwehrdepot ist ein maßgeblicher Bereich des Zentrums von Laakirchen.
    Es wäre äußerst schade, entstünden entlang der Wolfstraße „billige“ Wohngebäude ohne architektonischem Akzent! Laakirchen braucht auch Wohnungen für Bürger die einen besseren Standard wünschen, sonst wandern diese z.B. nach Gmunden oder Altmünster ab, samt ihrer Kaufkraft!

    Karl Kienesberger
    Verein stadtfinden

  3. Altenwohnhaus Glöckelstrasse
    Betreubares Wohnen Oberhumerstrasse: Einige Bewohner dieser Häuser müssen zum Mittagessen in das Seniorenheim in die Wolfstrasse 3 gehen ( bei jeder Witterung im Sommer und Winter – mit Rollator bei teilweise schlechten Gehsteigen).Die Altenwohnhäuser wurden ursprünglich in der Nähe des (alten) Altenheimes gebaut um behinderten Bewohnern eine Versorgung anzubieten.
    Seit Standort neues Seniorenheim ist der Weg eher beschwerlich.
    Wohnungen in den Altenwohnhäusern:
    Bei Mieterwechsel sollten die Nassräume behindertengerechter umgebaut werden (z.B.: von Sitzbadewanne auf Dusche).

  4. Statt dem Altersheim und dem alten Feuerwehrdepot, nicht Wohnungen in die Stadtmitte bauen,
    sondern diesen Platz anderweitig nutzen (Teil als „Stadtplatz“, kleines Hotel, Ärztezentrum)

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*

code