29 Kommentare

  1. Danke, dass Sie die Anregung aufgegriffen haben und etwas über den Projektfortschritt online gestellt haben. Leider funktioniert der Download nicht einwandfrei! Bitte um Kontrolle!

  2. Weiß zwar nicht, ob das jetzt zur Zentrumsplanung passt, aber weitere Ideen wären:
    – Räumlichkeiten für ein Reparaturcafe
    – Räumlichkeiten für ein Bastel- bzw. Handarbeitscafe
    – Räumlichkeiten für eine Upcyclingwerkstätte
    – Räumlichkeiten für ein ReVital-Geschäft (Altmünster)
    – oder so was wie ein Flohmarkt-Geschäft

    das hätte alles Platz, entweder direkt im Zentrum (wo momentan noch die Flüchtlinge sind oder abstatt den freien Geschäftsflächen) oder in ehemaligen Altersheim.
    Die Post würde ich auch mehr ins Zentrum rücken.

    1. Wenn es stimmt das beim Steinschaden ein Lidl gebaut wird hat sich die gesamte Stadtplanung erledigt

      Dann haben wir schon jetzt den Beweis dass wir wieder einmal nur angelogen würden

      Versprechen waren :

      Keine Grünflächen mehr zubetonieren

      Keine Flachbauten mehr mit nur einem Stock…nur mehr Mehrstöckige Häuser unten Geschäfte oben Wohnungen

      Sportland erhalten als Erholungsgebiet

      Nicht noch mehr Verkehr

      Alle vier Versprechen würden gebrochen mit nur einem Lidl Bau

      Das würde zeigen Stadtplanung wie seit 1971 beständing nur heisse Luft

      Schade

    2. Was für eine gute Idee mit dem Upcyclen, vielleicht auch in den selben Räumlichkeiten Produkte von Laakirchner Betrieben anbieten (Bauern!)
      Ausbau der Bibliothek mit einem Lesecafe

      zusätzlich würde ich gut finden: Kriegerdenkmal zur Kirche oder zum Friedhof verlagern,
      damit Grünfläche zum Aufenthalt anbieten (Entspannungsschaukeln, Motorikpark oder Generationenpark schaffen): mit der Grünfläche vom Atzlinger Wald verbinden – Bäume belassen
      somit wäre auch der Hochwasserschutz gegeben (Park als „Überlaufbecken“)

      Bauhof und Lagerhaus in den „Stadtrand“ bringen
      Platz für Parkplatz von der Bundesstraße her schaffen (beim Penny markt), damit der Verkehr im Ort entschärft ist
      Platz für Parkplatz von Kirchhamer Richtung schaffen (beim Bauhof zum Beispiel)
      somit Entschärfung des Verkehrs im Ort

      Spieleberg: Spielplatz liebevoller und für eine größere Reichweite der Altersgruppen der Kinder gestalten

  3. Vorschlag:
    Das alte Mesnerhaus schleifen (steht allerdings, soviel ich weiß, unter Denkmalschutz) und die öffentliche Bücherei der Pfarre Laakirchen ausbauen. Eine breitere Stufe zwischen Kirchenparkplatz und Kirche machen und auch einen behindertengerechten Zugang, dann muss man nicht immer aussenrum gehen.
    Weiters würde ich das Kriegerdenkmal zum Friedhof verlegen und das eher als ein Mahnmal für den Frieden umfunktionieren (hätte gleich einen eher positiveren Ausdruck) oder man reißt das Fellnerhaus ab und verlegt das Kriegerdenkmal in den Kirchenhof.

    Laakirchen hat insgesamt 4 Wettbüros, die haben einer jugend-, familien-, kinderfreundlichen Stadtgemeinde nix zu suchen. Leerstehende Geschäftsflächen für anderweitige lebenserhaltende und lebensnotwendige Maßnahmen verwenden (in Laakirchen gibt’s außer Cafes und die großen Lebensmittelhändler nix). Es fehlt an einen Schuh-, Klamotten-, Schreibwaren-, Handarbeits- und Bastelgeschäften. Vllt. auch am einem regionalen Bauernmarkt (für die Bauern unserer Umgebung!)

  4. Fellnerhaus bis zur endgültigen Umsetzung stadtplanerisch Akzente nicht leer stehen lassen; natürlich muss hier abgewogen werden, wie viel in eine temporäre Nutzung investiert werden müsste, um es z.B für die Inszenierung von „Pop Up Stores“ zu nutzen;
    Die „Traun als Lebensader“ unserer Region in stadtplanerische Freiraumgestaltung und vor allem Stadtentwicklungsprozess (Leitbild) einbinden – z.B. Begegnungszonen mit kreativen Wasserspielbereichen einplanen;

  5. Regionalladen im Zentrum:
    Fellnerhaus? Produkten unserer Bauern/Betrieben (siehe Kirchgatterer Ohlsdorf)

    Standort Kriegerdenkmal überdenken:
    Innenhof Kirche, Friedhof?

    Sommerkino im Innenhof der Kirche, am Kirchenparkplatz mit Gastronomie

    Lagerhaus (teilweise) absiedeln (Industriegebiet Oberweis?)

    Verwertung ehemaliges Altersheim

    Verwertung ehemalige NMS Nord

    Verwertung ehemaliges Feuerwehrdepot und Kühlhaus

    Bauhof raus aus dem Zentrum (Wageneder? Industriegebiet Oberweis?)
    Areal ggf. für Umfahrung nutzen? Zentrumsnahe Parkplätze direkt neben der Fußgängerzone?

    Wettbüros vor allem im Stadtzentrum „vermeiden“

  6. Die Parkplätze neben dem Gutenberg bis vor Zopf entfernen! Sorgen nur dafür, dass man bei Gegenverkehr warten muss. Für die Gäste ist 50m weiter der Kirchenparkplatz mit mehr als genug Platz und immer freien Parkplatzen. Ein Parkverbot würde reichen, die ansässigen Wirten können zum Entladen ihrer Autos kurz Halten und man kann leicht jmd. Aussteigen lassen. Parken finde ich persönlich dort nicht richtig.

  7. Die Plakate vom Fenster des Fellner-Hauses sofort entfernen. Das Schaufenster (ohne Plakate) nützen, um Informationen in ansehnlicher Weise zu präsentieren.
    Vielleicht könnte man den Gewerbetreibenden monatlich die Auslage zur Verfügung stellen um sich niveauvoll zu präsentieren.
    Das sollte rasch umgesetzt werden um das Ortsbild um dieses Schaufenster, vorweg zu verschönern.

    1. Schaufenster als Informationspunkt nutzen! Mit einem elektronischer Infopoint können flexibel und kreativ Infos transportiert werden! Jedwede Nutzung ist besser als sie leer stehen zu lassen!

    2. Werter Anonymous,
      schade, dass Ihr Identität im Verborgenen ist, Sie haben viele gute Ideen!

      Ich darf aber auch feststellen, dass die Nutzung des Fellner-Hauses, so wie es im Zusammenhang mit der laufenden Bürgerbeteiligung vorgesehen ist, gleich nach dem Kauf durch unseren Verein vorgeschlagen wurde. Auch wurde uns die Nutzung durch den Bürgermeister gewährt.
      Nachdem ich die über Jahre verstaubten Exponate aus den Schaufenstern entfernt und die Fester geputzt hatte, wurden vom Verein stadtfinden Exponate auszustellen, jedoch durch einen parteiliche Einspruch von der Gemeinde nach einigen Wochen „über Nacht“ entfernt.
      Als interessierter Bürger haben Sie das sicherlich mitbekommen.

      Karl Kienesberger
      Verein stadtfinden

  8. Schaffung eines Gestaltungsbeirates für die architektonische und städtebauliche Begutachtung von Projekten im Innenstadtkern.
    In Statuten kann festgelegt werden, welche Bauvorhaben dem Beirat (bestehen aus 3 Architekten) vorzulegen sind.
    Die Sitzungen sollten möglichst öffentlich abgehalten werden, um auch die Bürger in die Ideenfindung mit einzubeziehen.

  9. Viele oben angeführte Kommentare zu den diversen Themen decken sich mit den Vorschlägen des Vereins stadtfinden!
    Dieses Konzept ist fast deckungsgleich mit dem, das im Rahmen der Bürgerbeteiligung AGENDA 21 im Jahre 2011 von vielen Bürgen erarbeitet wurde.

    Dieses Konzept kurz zusammen gefasst:
    > Stadtzentrum zwischen Ortsbrunnen und derzeitigem Kriegerdenkmal
    > In diesem Bereich Begegnungszone , fallweise gänzlich für Fahrzeuge gesperrt
    > Pflasterung dieses Bereiches, keine Bordsteinkanten, keine unnötigen Verkehrszeichen
    > Öffnung/Einbezug des Kirchenplatzes zur Gestaltung eines Platzes
    > Kriegerdenkmal als gestaltendes und mahnendes Element auf den Kirchenplatz (hinter Fellner Haus)
    > Fellner Haus beleben (Weinlokal, Spezialitätengeschäft mit Sitzmöglichkeit im Freien)
    > Altes Postgebäude (derzeit Unterkunft für Immigranten) umfunktionieren: EG: Büros, Arzt, Zahnarzt, Frauenarzt, Notar, Rechtsanwalt, Steuerberater, …; Obere Stockwerke: Wohnungen.
    Vor dem Haus: Gastgarten für die Pizzeria, im Sommer Eissalon.
    > Am Platz vom derzeitigen Kriegerdenkmal: Innovatives Gebäude für alle Generationen, Schlagwort: Mediathek.
    Tagsüber für die junge Generation, Treffpunkt zum Internet Surfen, Lesen, Spiele machen
    Am Abend: Mini-Kino für anspruchsvolle Filme, Sportveranstaltungen gemeinsam ansehen
    Und vor dem Gebäude eine überdachte Zone, wo fallweise Künstler auftreten oder Platzkonzerte stattfinden können. Hier ist noch viel Innovation möglich!
    An der Rückseite des Gebäudes: Straßenbahn-Haltestelle (Steyrermühl-Gmunden) und im EG ein Kiosk mit der Einkaufsmöglichkeit für die wichtigsten Dinge zum Leben (ähnlich Tankstellen)
    Im ersten Stock: Lokal mit Gastgartenbalkon.
    > In diesem Zusammenhang sollte einhergehen:
    Färbelung der Gebäude nach Konzept
    Beleuchtungskonzept der Stadt
    Begrünungen und Bepflanzungen
    Allgemeine Gestaltung der Liegenschaften
    Verschönerung der Ortseinfahrten
    Mülltonnenkonzept
    > Stadtpark:
    Dieser könnte auf dem Grundstück Atzlinger errichtet werden.
    Die Idee: Gestaltete Erholungszone mit Teich. Dieser Teich könnte so ausgeführt werden, dass er bei Hochwasser eine ausgleichende Wirkung erzeugt.
    > Nahversorgung:
    Im Bereich des Billa-Parkplatzes zusätzliche Geschäftsflächen schaffen
    Bushaltestelle gegenüber Cafe Höller (BIPA) in innovatives Gebäude integrieren (hässlicher A-Masten und Stromleitungen entfernen)
    > Viele weiter Ideen findet man im Vereins-Konzeptes!

    Um das zu realisieren, braucht es ein entsprechendes Verkehrskonzept, das der Verein stadtfinden ausgearbeitet hat (siehe Thema Verkehr auf dieser Webseite).

    !! Aus Laakirchen lässt sich eine lebenswerte und schöne Stadt gestalten, man muss es nur koordiniert anpacken!

    Karl Kienesberger
    Verein stadtfinden

  10. Keine Flächen verdichten. Grünflächen erhalten oder Flächen renaturieren (alten Hofer kaufen).
    Wohnbau ist nicht immer ein Freibrief für Verbauungen.
    Größere Projekte (Ärztezentrum, etc…) nicht in verbautes Wohngebiet planen.
    Stadtrand, Gewerbegebiet, etc.
    Beim Industriegebiet (Getränke Wagner) würde das vermehrte Verkehrsaufkommen nicht stören.
    Ein idealer Platz für ein Ärztezentrum wäre der alte Hofer.

  11. Plakate vom Fellner-Haus entfernen. Sieht hässlich aus.
    Das Schaufenster für Informationen, Ergebnisse, etc. dieser Bürgerbeteiligung nützen (mit Tafeln oder ähnlichem)-keine Plakate!!!

  12. Wurde eigentlich schon ein Briefkasten für diese Bürgerbeteiligung am Fellnerhaus montiert?
    Wenn nicht, wäre vor der nächsten Veranstaltung sinnvoll.
    Karten für die schriftliche Beteiligung auflegen.

  13. „Halten erlaubt“ Schild am Ende der Gmöser Straße (Kreuzung mit Gmundner Straße) sofort entfernen.
    Wenn dort jemand hält und z.B Einkaufen geht, ist das Verkehrschaos perfekt.
    Keine Ahnung, wer dieses Schild jemals genehmigt hat.

  14. 1. Verkehrsprobleme lösen:
    A. Variante 1: Verlegung der Kranichsteger Bezirksstraße (Projekt Hochwasserschutz)
    Variante 2: Falls Variante 1 nicht realisierbar
    Verlegung der Gmöser Straße im Bereich
    Einfahrt Bauhof /Ausfahrt Billa Parkplatz /Gschwandtner Straße/Doktor Wimberger Straße
    B.Begegnungszone (Verkehrsberuhigung in der der Fußgänger Vortritt vor Fahrzeugen hat) im Bereich
    Billa Parkplatz /Rathaus/Schulen/Wolfstraße/Doktor-Mitterbauer -Straße
    2.Stadtkern /Stadtplatz:
    Fellner Haus abreißen
    Stadtplatz im Bereich Kirche/ Bäckerei Zach/Pfarramt/Pfarrhofgasse
    3.Grünzone/Park:
    Atzlingergründe/Kriegerdenkmal
    mit Unter-und Überführung der Bahntrasse

  15. Beitrag gehört unter Sonstiges, kann ich aber nicht finden.

    Überprüfung aller Verkehrsschilder, Hinweisschilder und Werbeschilder auf Rechtmäßigkeit und Notwendigkeit.

  16. Wenn man den Verkehr beobachtet der durch das Stadtzentrum fließt findet man schnell heraus dass sehr viele von der Bundesstrasse Richtung Autobahnauffahrt Laakirchen Ost (Lindach) fahren was angesichts der Anbindung Richtung Laakirchen West (Steyrermühl) nicht notwendig wäre.
    Ich würde mir einen Stadtkern wünschen der ganz ohne Verkehr auskommt. Konkret stelle ich mir eine Fussgänger- oder Begegnungszone ab Billa bis Rathhaus und ab Miba Kantine bis hinter die Raika vor.
    Wenn das nicht durchsetzbar ist dann zumindestens ein Durchfahrtsverbot, also nur Quell- und Zielverkehr.
    Meine Idealvorstellung bezüglich Stadtkern wäre allerdings wenn auch die Miba an den Stadtrand siedeln würde und auch der Bauhof wieder dahin zurückkehrt wo er urspünglich war. Dann wäre viel mehr Platz zum Gestalten.

  17. Beispiel an Vorchdorf ( Marktgemeinde) nehmen, dort wird gebaut ( Fussl), Strassen, Gehwege, Radwege geschaffen. Radweg Stegberg ? Fehlanzeige
    Vorchdorf hat Wetter Webcam ( Laakirchen?)
    Bereich Kreuzung (Heinzel Paper) Ortseinfahrt eine elektronische Werbetafel mit Einblendungen Veranstaltungen.
    30km/h im Ortszentrum Beispiel Gschwandt

  18. Fellner-Haus, Kirchenmauer, Haus zwischen Kirche und Bücherei entfernen.
    Kirche kommt dadurch viel besser zu Geltung.
    Dadurch wird eine Platzgestaltung möglich. zB: eine Treppe über die gesamte Länge zum Miba-Parkplatz. (Tiefgarage unter Miba-Parkplatz)
    Eine Treppe im selben Design von der Wolfstraße in die Oberhumerstraße.

    Hotspots im Zentrum

    Verbindung schaffen zwischen Hauptplatz und Atzlinger Grund.
    Über die Bahn oder drunter. Besser noch die Bahn nach unten verlegen.
    Atzlinger Grund für Naherholung (ev. mit Outdoor Fitnessgeräten oder Trimm Dich Pfad Geräte)
    Krieger Denkmal auf den Platz vor dem Friedhof verlegen.

    Müllberg: Attraktiven Spielplatz (neben Schulen und zentrumsnah)
    Ein attraktiver Spielplatz ist auch ein Ziel für einen Spaziergang.

    NMS Nord (Leerstand wieder aktivieren): Höhere Lehranstalt (zB: Medienschule oder Medien Design), zentrale Krabbelstube, Musikschule

  19. ein richtiges Stadtzentrum (etwa so wie in Bad Ischl, Grieskirchen oder Schwanenstadt), wo sich auch nach 12.00 Uhr Samstags etwas tut, Laakirchen ist leider nach dieser Uhrzeit eine tote Stadt

  20. Stadtplatz! – Platz schaffen (häuserreihe v. Zopf bis fellnerhaus abtragen) u. Neu gestalten,
    Fußgängerzone,
    Verkehr v. Gmöserstrasse umleiten,
    Veranstaltungshalle ins Zentrum,
    Stadtpark auf Teil v. Atzlingergrund
    Carsharing anbieten (gem. auto)
    Hochwasserschutz schaffen
    Fremdenverkehr u. Kurgäste-anreiz schaffen
    Neuer Ortsname –
    BAD LAAKIRCHEN(gmös!!)

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